Ralph Hinderberger
Senior Growth & UX Strategy Leader
Think Growth, End-to-End.
Von KI-Sichtbarkeit bis zu messbarer Conversion: Ich bringe Design Thinking ins KI-Zeitalter, agentenbasierte Prozesse inklusive.
Experimentation · User Experience · Konzeption · GEO & SEO · Agenten-Workflows
Seit über 25 Jahren verantworte ich datengetriebenes Wachstum im E-Commerce und bei digitalen Produkten. Mit User Research habe ich Erlebnisqualität entlang der Customer Journey aufgebaut und sie über Experimentation-Programme in messbare Conversion übersetzt. Heute nutze ich dieselbe Research für Sichtbarkeit in der Suche und in KI-Systemen. Beides geht von echten Nutzerbedürfnissen aus, und KI-gestützte Workflows machen das Ganze skalierbar.
Gerade lösen KI-Antworten die Links ab.
Offen für neue Aufgaben · Basis Velbert, NRW · Offen für eine Rückkehr ins südliche Rheinland
Vorgehen
Wachstum entsteht in einer Kette. Silos zerreißen sie.
Sichtbarkeit ohne Erlebnisqualität verbrennt Traffic, der ohnehin schon schrumpft. Erlebnisqualität ohne Messung bleibt Meinung. Und ein Testprogramm, das nach Bauchgefühl läuft und keine Regeln für die Priorisierung von Ideen kennt, endet als Sammlung von Einzelfällen mit zufälligen Gewinnern.
Deshalb arbeite ich in einer Kette aus sechs Stufen: Understand, Enable, Materialize, Test, Convert, Monitor. Jede Stufe orientiert sich grob am praxiserprobten Design-Thinking-Ansatz und hat ihre eigenen Methoden. Ihren Wert entfaltet sie durch eine gut geplante Übergabe an die nächste. Jedes Experiment wirft neue Fragen auf, deshalb beginnt der Zyklus nach „Monitor“ wieder bei „Understand“. Diesen Kreislauf nenne ich kontinuierliche Growth-Optimierung (Continuous Growth Optimization, kurz CGO), und jede Runde ist seine nächste Iteration.
01 · Understand
Ein tragfähiges Fundament legen
Am Anfang jedes CGO-Zyklus steht ein tieferes Verständnis der Nutzerbedürfnisse: Ziele, Aufgaben, gewünschte Ergebnisse und die damit verbundenen Emotionen ergeben ein detailliertes Bild davon, welches Erlebnis die Zielgruppen verlässlich zufriedenstellt. Sind diese Zielgruppen noch nicht definiert, schärfe ich das Bild mit bewährten soziologischen Segmentierungsmodellen.
Jobs to be Done, User Research, Feedback- und Sentimentanalysen, Web Analytics und ein Blick auf den Wettbewerb zeigen, wo noch ungenutztes Wachstumspotenzial liegt und auf welche KPIs es einzahlen kann. Die Ideen, die daraus entstehen, werden anschließend mit einem modifizierten PIE-Ansatz nach Potenzial, Wichtigkeit und Aufwand priorisiert. Ab diesem Punkt ist die Roadmap belegbar.
Methoden
02 · Enable
Technische und organisatorische Grundlagen schaffen
Optimierung wirkt erst, wenn sie möglich ist. Dafür braucht es sauberen Code auf der Website, ein passendes Setup für Testing und Personalisierung und Kommunikation über Abteilungsgrenzen hinweg. Zusammen sorgen sie für verlässliche Daten, Sichtbarkeit in Suche und KI-Systemen und Stakeholder, die fundierte Entscheidungen treffen können. Dazu gehört auch, Teams mit KI-gestützten Workflows auszustatten, die Tempo bringen und die Qualität halten.
Methoden
03 · Materialize
Aus Erkenntnis wird Gestalt
Befunde werden sichtbar: Informationsarchitektur, Wireframes, Prototypen, Inhalte und kognitives UI-Design.
Hier entscheidet sich, ob aus einer guten Analyse auch ein gutes digitales Erlebnis wird, von der Kategorieseite über PLP und PDP bis zum Check-out. KI-gestützte Code-Generierung verkürzt den Weg von der Idee zum klickbaren Prototyp auf Stunden statt Wochen.
Methoden
04 · Test
Messen statt meinen
Ob qualitativ im Usability-Test (Lab oder remote), quantitativ im A/B-Test oder beides kombiniert: Jede Variante tritt gegen die Ausgangsversion an. Recherche und Priorisierung kommen zuerst, in einem Vorgehen, das ich über Jahrzehnte verfeinert habe. Dadurch lag die Trefferquote in den Programmen, die ich zuletzt verantwortet habe, bei 30 bis 40 Prozent bei einer Probability to be Best (P2BB) von mindestens 90 Prozent. In kleineren Shops mit wenig Traffic waren es 60 bis 70 Prozent bei einer P2BB ab 75 Prozent. Und jeder verlorene Test ist eine Fehlinvestition, die nie live gegangen ist.
Methoden
05 · Convert
Gewinner dauerhaft verankern
Overall-Gewinner werden für alle ausgerollt. Segmentgewinner und Varianten, die über eine lange Testlaufzeit einen stabilen, aber noch nicht eindeutigen Vorsprung gezeigt haben, gehen als Personalisierung live, überwacht gegen eine Holdout-Gruppe: Nur die Zielgruppen, die sie bevorzugt haben, sehen sie, alle anderen behalten den Default. Das ist ein zusätzlicher Hebel, der in der Gesamtauswertung manchmal untergeht, und der Grund, warum sich Effekte addieren, statt sich gegenseitig aufzuheben.
Methoden
06 · Monitor
Die Wirkung belegen
Nach dem Rollout folgt der Nachweis: Dashboards, Nachmessung der Kampagnen und der Zitationen in KI-Systemen, Dokumentation. So bleibt klar, was wirkt, was nachlässt und wo der nächste Zyklus ansetzen sollte. Mit der Zeit wird aus einzelnen Erfolgen ein Programm.
Methoden
Services
Wobei ich Ihnen jetzt helfen kann.
Die meisten Projekte beginnen mit einer von fünf Situationen. Wählen Sie die, die Ihnen bekannt vorkommt.
Wenn Werbekosten steigen und die Conversion stagniert
Conversion-Optimierung: mehr Umsatz aus dem Traffic, den Sie schon bezahlen
Jeden Monat werden die Klicks teurer, während der Anteil der Besucher, die kaufen, gleich bleibt. Ich finde mit Daten heraus, wo Menschen in Ihrem Shop oder Funnel aussteigen, ordne die Verbesserungen nach Wirkung und Aufwand und weise nach, welche Änderungen sich tatsächlich auszahlen.
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Typische Situation
Der Monatsreport zeigt höhere Kosten pro Klick oder Akquise bei gleicher oder sinkender Conversion-Rate. Die Geschäftsführung fragt, warum mehr Budget keinen zusätzlichen Umsatz mehr bringt, und das Team schiebt Geld zwischen Kampagnen hin und her, statt den Shop selbst zu verbessern.
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Was Sie bekommen
Ein UX-Audit der größten Abbruchpunkte, belegt durch Analytics, Sessiondaten und Nutzerfeedback. Eine priorisierte Liste von Maßnahmen mit erwarteter Wirkung und Aufwand, die Ihr Team umsetzen kann. Einen Testplan, der zeigt, welche Änderungen wirken, bevor sie für alle live gehen, und eine kurze Zusammenfassung für die Geschäftsführung.
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Belege
In Programmen, die ich geleitet habe: mehr als 200 A/B-Tests in drei Jahren, mehr als 30 Prozent Direct Revenue Uplift und mehr als 10 Prozent mehr Käufe pro User, jeweils gemessen für die getestete Variante gegenüber der Ausgangsversion.
Wenn sich Ihr Shop ständig ändert oder ein Relaunch ansteht
Den Shop verändern, ohne zu verlieren, was funktioniert
Die meisten Shops werden nicht mehr in einem Schritt neu aufgesetzt, sie verändern sich laufend. Jedes Release kann unbemerkt Umsatz kosten, und wenn die Zahlen nachgeben, kann niemand sagen, welche Änderung es war. Ich spanne unter jede Änderung ein Sicherheitsnetz, damit Verluste früh auffallen und schnell behoben werden. Steht doch ein kompletter Relaunch an, gilt das genauso: Dann begleite ich ihn als Relaunch-Beratung aus Nutzersicht.
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Typische Situation
Die Conversion sinkt seit Wochen, zwischendurch sind mehrere Releases live gegangen, und der Monatsreport ist das einzige Frühwarnsystem. Oder der Termin für einen Relaunch oder Plattformwechsel steht, die Agentur liefert Technik und Design, aber niemand prüft unabhängig, ob der neue Shop mindestens so gut verkauft wie der alte.
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Was Sie bekommen
Messen
Leitplanken-Kennzahlen und eine Baseline für Ihren Shop, etwa Conversion-Rate, Umsatz pro Session, Abbruchquote und Vollständigkeit des Trackings. Jedes Release bekommt einen Vorher-nachher-Vergleich, mit Alarm, sobald ein Wert unter seine Schwelle fällt. Sind die Zahlen schon gesunken, führe ich den Verlust auf einzelne Releases zurück.
Beobachten
Session-Aufzeichnungen, Heatmaps und Journey-Analysen in Tools wie Contentsquare, Hotjar oder Mouseflow zeigen, wo Nutzer jetzt zögern oder abbrechen.
Zuhören
Online-Umfragen und Feedback-Portale halten fest, was Kunden in eigenen Worten über die Änderung sagen. Eine Sentimentanalyse dieses Feedbacks zeigt, wie sie sich damit fühlen.
Beheben
Mit Tools wie Contentsquare und zenloop löst ein Problem, das plötzlich auf der Website auftritt, einen Alarm aus und geht als Ticket an die IT, zusammen mit den zugehörigen Sessiondaten. Sie sehen, was kaputt ist und warum, und ich liefere Vorschläge, wie es sich beheben lässt. Die Entwicklung sucht nach einer technischen Lösung, das Design nach einer visuellen. Ich arbeite zwischen beiden und schlage Lösungen vor, die für beide Seiten tragen: CI-konform, technisch machbar und für Nutzer leicht zu erfassen.
Relaunch
Nutzertests der wichtigsten Journeys vor und nach dem Go-live und engmaschiges Monitoring in den ersten Wochen. Die Technik bleibt bei Ihrer Agentur oder Ihrer IT.
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Belege
Fachliche Gesamtverantwortung für den Relaunch eines Online-Shops, vom Konzept über den Go-live bis zur anschließenden Optimierung. Die Erfahrungen aus diesem Projekt prägen, wie ich Shops heute durch Veränderungen begleite.
Wenn Testing wenig bringt oder die Leitung fehlt
Ein Testprogramm, das wieder Ergebnisse liefert
Sie haben für ein Testing-Tool und ein Team bezahlt, aber es gibt wenige Ergebnisse, die sich vorzeigen lassen. Oder die Person, die das Programm geführt hat, ist gegangen. Ich bringe das Programm wieder auf Kurs, sodass es regelmäßig messbare Effekte liefert, und übergebe es so, dass es weiterläuft.
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Typische Situation
Welche Tests laufen, entscheidet, wer am lautesten argumentiert. Viele enden ohne klares Ergebnis, und das Tool wird zunehmend zum Ausrollen von Features genutzt. Die Geschäftsführung fragt allmählich, was die Investition eigentlich bringt.
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Was Sie bekommen
Einen klaren Priorisierungsprozess für Testideen, eine saubere statistische Auswertung und Ergebnisse, die in Umsatzwirkung übersetzt sind. Als Interim-Lead oder an der Seite Ihres Teams, mit Dokumentation und Übergabe von Anfang an, damit das Wissen im Haus bleibt.
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Belege
Ich habe ein Experimentation- und Personalisierungsprogramm inhouse aufgebaut und geleitet, die Trefferquote lag bei 30 bis 40 Prozent, gemessen an einer Probability to be Best von mindestens 90 Prozent.
Wenn der organische Traffic trotz stabiler Rankings sinkt
KI-Sichtbarkeit (GEO): in KI-Antworten genannt werden
Immer mehr Kunden holen sich ihre Antworten bei ChatGPT, Perplexity oder in Googles AI Overviews und klicken nicht mehr weiter. Ich zeige Ihnen, ob und wie Ihre Marke und Ihre Produkte dort vorkommen und was Sie tun können, um genannt zu werden, wenn Menschen eine Kaufentscheidung treffen.
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Typische Situation
Die Rankings sehen gut aus, aber die organischen Klicks sinken weiter. Niemand kann sagen, wie oft Ihre Marke in KI-Antworten auftaucht, und die übliche Reaktion ist, weiter Blogartikel zu veröffentlichen und auf Besserung zu warten.
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Was Sie bekommen
Eine wiederholbare Messung, wie oft und in welchem Zusammenhang KI-Systeme Ihre Marke bei relevanten Kauffragen nennen. Einen Plan für Inhalte, Produktdaten und strukturierte Auszeichnung, der Sie leichter zitierbar macht. Ein Reporting, das diese Sichtbarkeit mit Traffic und Conversion verknüpft, damit sie sich intern verfolgen lässt.
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Belege
Eine junge Disziplin, deshalb sage ich es offen: Meine aktuelle Referenz ist die laufende GEO-Arbeit für eine Online-Marketing-Agentur (pro bono). Die Messmethode ist dieselbe, die ich auch bei Ihnen einsetzen würde.
Wenn Ihre Agenturkunden mehr wollen als Traffic
Senior-Kapazität für CRO und GEO in Ihrer Agentur
Ihre Kunden fragen, warum der Traffic, den Sie liefern, nicht zu mehr Umsatz führt, oder warum sie in KI-Antworten nicht auftauchen. Eine eigene Senior-Stelle dafür lohnt sich noch nicht. Ich steige als White-Label-Partner mit allem ein, was auf dieser Seite steht, und Sie entscheiden, was Ihr Kunde braucht.
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Typische Situation
Ein wichtiger Kunde ist mit der Conversion oder seiner Sichtbarkeit in KI-Antworten unzufrieden und spricht mit Full-Service-Agenturen. Ihr Team ist stark bei Kampagnen und SEO, aber niemand hat die Senior-Erfahrung, um Research, Testing oder GEO in der Tiefe zu leisten, die der Kunde erwartet.
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Was Sie bekommen
Umfang
Alles auf dieser Seite, von der Conversion-Analyse und der Absicherung von Releases bis zu Testprogrammen und KI-Sichtbarkeit. Sie entscheiden Projekt für Projekt, was Ihr Kunde braucht.
Auftritt
Im Hintergrund, als Teil Ihres Teams unter Ihrer Marke, oder offen als Ihr Spezialist. Wie ich auftrete, richtet sich nach Ihrem Bedarf.
Loyalität
Ihr Kunde bleibt Ihr Kunde. Möchte ein Kunde einmal direkt mit mir zusammenarbeiten, geschieht das nur mit Ihrer Zustimmung.
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Belege
Ich kenne beide Seiten dieser Konstellation: als Geschäftsführer zweier UX-Agenturen und auf Kundenseite, wo ich als Manager eines Online-Shops Agenturen gesteuert habe. Derzeit unterstütze ich eine Online-Marketing-Agentur bei ihrer eigenen Sichtbarkeit in KI-Systemen (pro bono).
Expertise
Sechs Felder in der Tiefe.
Die sechs Stufen oben zeigen, wie ich arbeite. Die sechs Felder darunter zeigen, was ich dafür mitbringe: Vorgehen, Werkzeuge, Referenzen und die Kennzahlen, an denen ich mich messen lasse.
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KI-Sichtbarkeit & GEO
Gilt für die Stufen: Enable · Monitor
Regeln, die jahrelang galten, ändern sich gerade schnell und grundlegend. Klassische Suchmaschinen lassen Nutzer suchen; KI-Antworten lassen sie finden, was sie brauchen. Klassisches SEO ist die Pflicht. Ich ergänze die Ebene, die aus KI-Sichtbarkeit wirtschaftliche Ergebnisse macht.
Vorgehen
Zitationsanalyse: Zu welchen Fragen nennen ChatGPT, Perplexity oder Google AI ein Unternehmen heute, und zu welchen nicht? Danach baue ich eindeutig zugeordnete Entitäten auf, belegbare Aussagen aus Bewertungen und Erwähnungen, strukturierte Auszeichnung und Themencluster, die nach Jobs to be Done statt nach Keyword-Listen geordnet sind.
Werkzeuge
Prompt-Sets für wiederholbare Zitationstests in mehreren KI-Systemen, Sentiment- und Reviewanalyse, Schema-Validierung, agentenbasierte Recherche-Workflows.
Referenzen
Laufende GEO-Arbeit für eine Online-Marketing-Agentur auf JTBD-Basis (pro bono).
Kennzahlen
Zitationsrate je Fragestellung, Anteil korrekt zugeordneter Entitäten, Sentiment der Quellen, Referral-Traffic aus KI-Systemen.
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SEO & Content-Struktur
Gilt für die Stufen: Enable · Monitor
Die klassische Suche ist weiterhin der größte Einzelkanal. Sie sorgt auch dafür, dass KI-Systeme Inhalte überhaupt finden.
Vorgehen
Technisches Audit von Crawling, Indexierung und Ladezeit; eine belastbare Informationsarchitektur und interne Verlinkung; Inhalte mit echter Substanz statt reiner Text- und Bildmenge; Prioritäten nach Umsatzbeitrag, nicht nach Suchvolumen.
Werkzeuge
Crawler und Indexierungsdaten, Search Console, Web Analytics, Ranking- und Logdaten, KI-gestützte Content-Briefings.
Referenzen
Shop- und Portalprojekte im E-Commerce sowie Verzeichnis- und Serviceportale.
Kennzahlen
Organischer Umsatzbeitrag, Sichtbarkeit je Themencluster, Indexabdeckung, Einstiegsqualität der Landingpages.
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Experience & UX Research
Gilt für die Stufen: Understand · Materialize · Test
Qualitative Methoden erklären das Warum, quantitative belegen das Wie-viel. Zusammen machen sie aus Meinungen Entscheidungen.
Vorgehen
Eye-Tracking, Usability-Labs, moderierte und unmoderierte Remote-Tests, Online-Umfragen, Persona- und JTBD-Arbeit. Die Befunde fließen in Konzepte, Wireframes und Prototypen, die direkt in die Entwicklung gehen.
Werkzeuge
Eye-Tracking-Setups, Remote-Testing-Plattformen, Umfrage-Tools, KI-gestütztes Prototyping.
Referenzen
Mehr als 100 Usability-Labtests in acht Ländern und 1.020 Teilnehmende in Remote-Studien, für Unternehmen aus Telekommunikation, Software und IT-Sicherheit.
Kennzahlen
Task Success, Zeit bis zur Aufgabenerfüllung, Abbruchpunkte in der Journey, standardisierte Zufriedenheitswerte.
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Conversion-Optimierung & Experimentation
Gilt für die Stufen: Understand · Test
Ein Testprogramm verdient den Namen erst, wenn es auf einem klar definierten Prozess läuft.
Vorgehen
Hypothesen aus Research und Analytics, jede Idee auf einer PIE-Scorecard bewertet, Stichprobengröße vor dem Start geplant, Auswertung nach Probability to be Best und nach Segmenten, und auch die verlorenen Tests werden dokumentiert.
Werkzeuge
Experimentation-Plattform mit Multivarianz- und Personalisierungsfunktionen, Web Analytics, Session-Recording, statistische Auswertung.
Referenzen
Mehr als 200 A/B-Tests in drei Jahren in Programmen, die ich geleitet habe, dazu ein Shop-Relaunch in fachlicher Gesamtverantwortung.
Kennzahlen
Trefferquote von 30 bis 40 Prozent bei einer P2BB von mindestens 90 Prozent, mehr als 30 Prozent Direct Revenue Uplift, mehr als 10 Prozent mehr Käufe pro User.
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Personalisierung & Segmentierung
Gilt für die Stufen: Convert · Monitor
Viele Tests gewinnen nicht für alle, sondern für einzelne Zielgruppen-Segmente, und genau dort liegt der Hebel. Overall-Gewinner sind selten, deshalb finanziert sich ein Experimentation-Programm aus der Summe seiner Teilerfolge.
Vorgehen
Ein Segmentmodell aus Verhalten, Traffic-Quelle und Bedarf; Segmentauswertung für jeden einzelnen Test; Segmentgewinner werden zu dauerhaften Regeln; laufende Kontrolle gegen den Default.
Werkzeuge
Personalisierungs- und Multivarianzfunktionen der Experimentation-Plattform, Segment- und Audience-Daten aus Analytics und CRM.
Referenzen
Aufbau des Personalisierungsprozesses innerhalb eines laufenden Experimentation-Programms.
Kennzahlen
Uplift je Segment, Anteil personalisierter Sessions, kumulierter Effekt gegenüber der Ausgangsversion.
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KI-gestützte Workflows & Enablement
Gilt für die Stufen: Enable und stufenübergreifend
Tempo darf nicht auf Kosten der Substanz gehen. Deshalb haben meine Workflows feste Qualitätsstufen, und niemand darf sie aus Begeisterung überspringen.
Vorgehen
Agenten- und Prompt-Systeme für Recherche, Analyse, Contentproduktion und Reporting, mit definierten Qualitätsstufen und einem Modell für Rollen und Freigaben. Dazu kommt die Schulung der Teams, damit alle wissen, wo man einem Modell vertrauen kann und wo nicht.
Werkzeuge
Multi-Agenten-Setups, Prompt-Bibliotheken, Automatisierung mit n8n und Zapier, Wahl des passenden Modells für die jeweilige Aufgabe.
Referenzen
Eigene Agenten- und Skill-Systeme für Recherche, Analyse und Content; KI-gestützte Contenterstellung für den Gemeindebrief meiner evangelischen Kirchengemeinde (pro bono).
Kennzahlen
Durchlaufzeit je Content- oder Analyseeinheit, Fehler- und Korrekturquote, Anteil der Teammitglieder, die selbstständig arbeiten.
Resultate
Expertise in Zahlen.
25+
Jahre Praxis in UX, E-Commerce und Growth
200+
A/B-Tests in drei Jahren
1.020
Teilnehmende in Remote-Studien
100+
Usability-Labtests in acht Ländern
30–40 %
Trefferquote im Testprogramm bei einer P2BB ab 90 %
30 %+
Direct Revenue Uplift, Online-Shop
10 %+
Käufe pro User, Online-Shop
1
Shop-Relaunch in fachlicher Gesamtverantwortung
Alle Werte stammen aus Projekten, die ich verantwortet habe, und ich erläutere Ihnen gerne, wie jeder einzelne zustande kam. Uplifts beziehen sich auf die getestete Variante gegenüber der Ausgangsversion.
Laufbahn
Gelebte Kundenzentrierung im E-Commerce, seit 1995.
MEDION, Essen2017–2026
Senior UX-Consultant E-Commerce · Growth & Conversion Strategy
Einstieg als Onlineshop Manager im Bereich User Experience // Leitung der datengetriebenen Shop-Optimierung // Fachliche Gesamtverantwortung für den Shop-Relaunch 2023 // Aufbau und Leitung des Experimentation- und Personalisierungsprogramms // Fachliche Leitung der UX-Consultants // Quantitativer UX-Research-Lead // Digital Concept Lead.
Usability People International GmbH, Köln2011–2017
Geschäftsführer
Internationales UX-Projektmanagement // Qualitativer UX-Research-Lead // Key Account Management internationaler Kunden // Leitung Vertrieb International.
UX Management GmbH, Düsseldorf2007–2011
Geschäftsführer
UX-Projektmanagement in Deutschland // Qualitativer UX-Research-Lead // Key Account Management nationaler Kunden // Leitung Vertrieb Deutschland.
Von 2003 bis 2007 war ich Vorstandsmitglied der German UPA, des deutschen Chapters der Usability Professionals’ Association. Außerdem bin ich Co-Autor des Buchs „Usability praktisch umsetzen“ (Hanser, 2003) mit dem Kapitel „Usability als Investition“. Details zu den Jahren 1995 bis 2007 und zu meiner Ausbildung erhalten Sie gerne auf Anfrage.
Pro bono
Zwei Projekte, in denen ich meine Methoden weitergebe.
Gemeinsam mit einer befreundeten Online-Marketing-Agentur verbessere ich deren eigene Sichtbarkeit in KI-Systemen, auf Basis von Jobs to be Done statt Keyword-Listen. Ziel ist, dass die Agentur als Quelle aufgegriffen wird, wenn ihre B2B-Kunden ihre Fragen stellen.
Außerdem arbeite ich am Gemeindebrief meiner evangelischen Kirchengemeinde mit: Inhalte, Veranstaltungen und der Aufbau KI-gestützter Contenterstellung für ein Team, das viel Leidenschaft und Glauben mitbringt, aber ehrenamtlich und mit wenig Zeit arbeitet. So kann ich meine Erfahrung direkt vor Ort sinnvoll einsetzen.
Kompetenzen
Drei Cluster statt einer Wortwolke.
01 · Growth & Conversion
02 · Experience & Research
03 · KI, Daten & Tools
Arbeitsformen
Festanstellung, Interim-Mandat oder Projektverantwortung: In allen drei Formen habe ich gearbeitet und arbeite gerne weiter.
Dazu kommt meine Coaching-Praxis, die ich über Jahrzehnte parallel zu meinen Digitalprojekten aufgebaut habe und weiterentwickle. Sie hilft mir beim Mentoring jüngerer Kolleginnen und Kollegen und verbessert die Selbstreflexion, bei mir und bei den Menschen, mit denen ich arbeite. Über Energiearbeit hält sie Körper und Geist im Gleichgewicht, was mich unter Stress belastbarer macht. In Zeiten tiefgreifender Veränderungen wie diesen hilft mir das sehr, mit den Folgen umzugehen.
Referenzen
Arbeitgeber und Kunden aus Projekten, die ich verantwortet habe.









Über mich
Ich übersetze zwischen Nutzern, Daten und Management.
Ein gutes Online-Geschäft funktioniert wie Ihr Lieblingscafé. Man erkennt Sie, Sie finden Ihren Platz, ohne zu suchen, Sie bekommen, was Sie möchten, ohne es erklären zu müssen, und deshalb kommen Sie wieder. Online heißt das: Relevanz, klare Orientierung und ein Erlebnis ohne Reibung. Genau das messe ich, statt es einfach zu behaupten.
In Projekten übernehme ich drei Rollen gleichzeitig. Ich verstehe Nutzer und habe die Expertise, Annahmen über sie verlässlich zu prüfen. Ich werte die Daten aus, denn Meinung ohne Zahlen trägt nicht. Und ich übersetze für das Management, denn eine Erkenntnis wirkt erst, wenn sie als Business Case ankommt.
Meine Basis ist derzeit Velbert am Rand des Ruhrgebiets, gearbeitet wird im Rheinland, im Ruhrgebiet und remote. Ich bin offen dafür, ins südliche Rheinland zurückzukehren, in die Region Köln/Bonn. Eine Aufgabe oder ein längeres Projekt dort wäre ein guter Anlass, diesen Schritt bald zu gehen. Ausgleich finde ich in Bewegung, im Garten und in der Arbeit an eigenen Coaching-Formaten, was mich, ehrlich gesagt, auch beruflich effizienter und wirksamer macht.
Profil
Senior Growth & UX Strategy Leader, End-to-End
Fokusmärkte
E-Commerce, digitale Produkte, SaaS
Arbeitsformen
Festanstellung, Interim, Projektverantwortung
Basis
Velbert, Arbeitsradius Rheinland, Ruhrgebiet und remote. Offen für eine Rückkehr ins südliche Rheinland (Region Köln/Bonn); eine Aufgabe dort würde sie beschleunigen.
Sprachen
Deutsch (Muttersprache); Englisch fließend; Spanisch fließend im Gespräch, schriftlich mit Abstrichen
Kontakt
Sprechen wir über Ihr Wachstumsproblem.
Schreiben Sie mir, wo es gerade hakt: Sichtbarkeit, Conversion, ein Testprogramm, das nicht in Gang kommt. Ich antworte innerhalb eines Werktags. Und wenn ich nicht der Richtige für die Aufgabe bin, sage ich Ihnen das auch.
Formular
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